Assistenten
Geben Sie wiederkehrender Arbeit feste Anweisungen.
Ein Assistent kennt seine Aufgabe, bevor jemand tippt: Anweisungen, Modell, Firmenwissen und Beispiel-Prompts sind schon hinterlegt. Ihr Team startet ihn und erklärt den Auftrag nicht jedes Mal neu.
Legen Sie fest, wie die Aufgabe erledigt wird.
Ein Assistent besteht aus Name, Anweisungen, Modell, Ordnern aus dem Firmenwissen und Beispiel-Prompts. Die Anweisungen beschreiben das Ergebnis: Tonfall, Aufbau und was nie fehlen darf. Die Beispiel-Prompts zeigen Ihrem Team, wie man den Assistenten startet.
- Eingabe
- Assistent „Angebotsentwurf“ mit Anweisungen, Modell Auto und den Ordnern „Preislisten“ und „Musterangebote“.
- Aktion
- Eine Kollegin startet ihn: „Angebot über 40 Palettenplätze für Lumen Logistik.“
- Ergebnis
- Ein Angebotsentwurf mit Preisen aus der Preisliste, im Aufbau der Musterangebote, zum Prüfen.
Beschreiben Sie die Aufgabe. Verselo schlägt den Assistenten vor.
Sie müssen kein Formular von Grund auf füllen. Beschreiben Sie in eigenen Worten, was der Assistent tun soll. Verselo macht daraus einen Vorschlag mit Name, Anweisungen und Beispiel-Prompts. Im Editor prüfen Sie ihn, ergänzen Modell und Ordner und speichern ihn zuerst privat.
- Eingabe
- „Aus einer Kundenanfrage soll ein Angebotsentwurf in unserem üblichen Aufbau entstehen.“
- Aktion
- Verselo erstellt einen Vorschlag für Name, Anweisungen und Beispiel-Prompts.
- Ergebnis
- Der Entwurf öffnet sich im Editor. Sie passen ihn an und speichern ihn privat.
Teilen Sie, was sich bewährt hat.
Läuft ein Assistent zuverlässig, geben Admins oder Editoren ihn für den Workspace frei. Für kleinere Aufträge reicht oft ein gespeicherter Prompt aus der Prompt-Bibliothek, nur für Sie oder für den ganzen Workspace. Was ein Assistent liefert, bleibt ein Entwurf, den eine Person prüft.
- Assistenten: Anweisungen, Modell und Firmenwissen als feste Einheit
- Prompts: wiederverwendbare Aufträge, persönlich oder im Workspace
- Eingabe
- Assistent „Angebotsentwurf“, privat mit fünf typischen Anfragen getestet.
- Aktion
- Ein Editor gibt ihn für den Workspace frei.
- Ergebnis
- Er erscheint im ganzen Team in der Assistentenliste, neben den gemeinsamen Prompts.
Häufige Fragen
Was machen KI-Assistenten in Verselo?
Assistenten in Verselo übernehmen wiederkehrende Aufgaben wie Angebotsentwürfe, Antworten auf Mails oder Zusammenfassungen. Sie haben feste Anweisungen, ein Modell, passendes Firmenwissen und Beispiel-Prompts. So muss Ihr Team den Arbeitsauftrag nicht jedes Mal neu erklären. Das Ergebnis bleibt ein Entwurf, den eine Person prüft, bevor er geschäftlich verwendet wird.
Muss ich programmieren können, um einen Assistenten anzulegen?
Nein. In Verselo beschreiben Sie die Aufgabe in eigenen Worten und erhalten einen Vorschlag für den Assistenten. Anweisungen, Modell, Firmenwissen und Beispiel-Prompts prüfen und ändern Sie anschließend im Editor. Die Beschreibung allein macht den Assistenten noch nicht fachlich zuverlässig. Testen Sie ihn mit typischen Fällen, bevor Sie ihn für Ihr Team freigeben.
Wann reicht ein gespeicherter Prompt statt eines Assistenten?
Ein gespeicherter Prompt reicht in Verselo, wenn Sie vor allem einen Arbeitsauftrag wiederverwenden wollen. Ein Assistent ergänzt eine feste Konfiguration aus Anweisungen, Modell und Firmenwissen. Prompts speichern Sie nur für sich oder für den ganzen Workspace. Für eine einfache Aufgabe brauchen Sie also keinen eigenen Assistenten; wählen Sie die Form, die zur Arbeit passt.
Kann mein Team denselben Assistenten mit Firmenwissen nutzen?
Ja. Admins und Editoren geben Assistenten in Verselo für den Workspace frei und verbinden sie mit ausgewählten Ordnern aus dem Firmenwissen. So arbeitet Ihr Team mit denselben Anweisungen. Die Freigabe hebt aber keine Zugriffsgrenzen der Quellen auf. Prüfen Sie deshalb Konfiguration und vorgesehene Nutzer, bevor der Assistent Teil eines gemeinsamen Ablaufs wird.
Testen Sie es zum Start an Ihrem Fall.
Nehmen Sie eine Aufgabe, die sich in Ihrem Team ständig wiederholt, und schreiben Sie auf, wie sie heute erledigt wird. Daraus werden die Anweisungen für Ihren ersten Assistenten. Zum Start testen Sie das kostenlos, und mit einem Gründerplatz sichern Sie sich den Preis für 12 Monate. Bis dahin kommt jede Woche eine Mail mit KI-Praxis für Teams und dem Stand der Plattform.